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April 2018 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 28. April: Ein Opern-Crashkurs für Paare und Singles

Diana Petrova, Triin Maran, Denis Ivanov

Opera Kompakt - Wir sind Frauen!

Ein Opern-Crashkurs für Paare und Singles
Mit Diana Petrova (Sopran), Triin Maran (Mezzosopran), Denis Ivanov (Klavier)

Im neuen Format „Opera kompakt“ stellen die Musiker ihre liebsten Arien und Duette aus bekannten Opern, Operetten und Musical vor. Schwesterlich teilen sie alles - auch die Arien. Und gehen gemeinsam der Frage auf den Grund, ob Frauenpower und Solidarität wirklich existieren oder sich direkt in Luft auflösen, sobald ein charmanter Prinz auf einem edlen Ross daher kommt.

Fragen über Fragen: Wer bekommt den Prinzen, wer das Ross? Und wer trifft es am Ende besser? Wie man weiß, sind wir Frauen Engel und wenn man uns die Flügel bricht, fliegen wir trotzdem weiter – meist auf einem Besen! Wir sind ja schließlich flexibel...

Vita

Diana Petrova

Diana Petrova wurde in St. Petersburg geboren und studierte Gesang an das Konservatorium Rimsky-Korsakow sowie an der Züricher Hochschule der Künste. Sie ist die Preisträgerin des internationalen Gesangswettbewerbs "Antonin Dvořák" (Tschechei) und Gewinnerin des ersten Preises am Internationalen Festival für Geistliche Musik "Mahutny Bosha" (Weißrussland). Ihr Operndebüt gab Diana Petrova im Jahr 2002 am Operntheater Rimsky-Korsakow in St. Petersburg, wo sie als Susanna, Belinda und Rosina zu hören war. Weitere Konzertengagements führten sie nach Europa, wo sie am Theater Biel-Solothurn und „Classic Openair“ in Solothurn, an der „Opéra de Fribourg“ und an den "St.Galler Festspielen" gastierte. In der Spielzeit 2008-2010 gehörte Diana Petrova als Solistin zum Ensemble des "Musiktheater Im Revier" (Gelsenkirchen), wo sie u.a. als Cunegonde ("Candide" / Bernstein) und Konstanze ("Die Entführung aus dem Serail") zu hören war, sowie als Zerbinetta ("Ariadne auf Naxos" / Strauss) und als Königin der Nacht („Zauberflöte“ / Mozart). Seit 2010 ist sie freiberuflich als Konzertsängerin, Chorleiterin und Gesangspädagogin tätig.

Mehr über die Sängerin unter dianapetrova.de


Triin Maran Foto: actorsphotography.de

Die Altistin Triin Maran wurde in Estland und absolvierte an der Heino-Eller-Musikschule in Tartu von 1995 bis 1999 eine Ausbildung in der Gesang- und Opernklasse. Von 1999 bis 2001 studierte sie an der Opernschule der Estnischen Musikakademie. In Deutschland setze Triin Maran 2001 ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Karlsruhe im Fach „Konzert und Lied“ und von 2005 bis zum erfolgreichen Abschluss 2008 an der Hochschule für Musik Saar im Fach „Oper und Konzert“ fort. Triin Maran hatte mehrfach Engagements in namhaften professionellen Chören, so im WDR- Rundfunkchor u.a. mit Stefan Parkmann und Esa-Pekka Salonen, dem Chorus Musicus Köln mit Christoph Spering, Ivor Bolton und dem Chamber Choir of Europe mit Trevor Pinnock und Nicol Matt sowie in Opernchören der Theater Bonn, Wuppertal und Koblenz. Verpflichtungen als Solistin führten sie an die Kammeroper Köln, die sie als Klärchen in Benetzkys „Im weißen Rössl“, als Hexe in Humperdincks „Hänsel und Gretel“, als Tisbe in Rossinis „Aschenputtel“ . In der Spielzeit 2011/12 war sie am Papageno-Musiktheater im Frankfurter Palmengarten zu erleben und seit 2009 ist sie Mitglied der Opernwerkstatt am Rhein. Seit 2015 ist Triin Maran als Ward-Methode Lehrerin in mehreren Grundschulen tätig und festes Mitglied der SingPause in Düsseldorf.

Mehr über die Sängerin unter triinmaran.eu


Denis Ivanov

Denis Ivanov absolvierte St.Petersburger Konservatorium Rimsky-Korsakow als Pianist und machte Aufbaustudium bei Prof. Detlef Kaiser an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Er ist Preisträger des „D. Schostakowitsch“ und „N. Rubinstein“ Klavierwettberwerbs in Russland, sowie des Internationalen Wettbewerbs FLAME und „Concours musical de France“ in Paris. Die Konzerten führten ihn zu den Festspielen „Concerti del Tempietto“ (Italien), „Moulin d’Ande“ und „ Musiques et Cultures“ (Frankreich), „Schwäbischer Musiksommer“ (Deutschland) oder „Giocoso“ (Österreich). Als Solist trat er mit Orchestern wie Mariinsky Theatre Orchestra, Ploiesti Philarmonic Orchestra, Philarmonie Südwestfalen, The Cologne Academy, „ Sinfonietta“ Dresden auf. Denis Ivanov ist künstlerischer Leiter des internationalen Klavierwettbewerbes „Music Masters Interprètes“ in Paris.

Mehr über den Musiker unter denis-ivanov.com


Termin 28. April 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt frei - Spende erbeten

Veranstalter Triin Maran

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Mai 2018 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 2. Mai: Klaviertrio "Puck" mit Marcus Schinkel

Puck

Verspielte Variationen mit Jubilaren

PRELUDES, BAGATELLEN, IMPROVISATIONEN VON UND ZU MOZART, DEBUSSY UND MOZART

Das unorthodoxe Klaviertrio ‘Puck' hat den Bonner Jazz-Pianisten Marcus Schinkel zu Gast bei seiner Premiere im Klavierhaus Klavins! Bagatellen und Variationen von Beethoven, Préludes von Debussy und ein kleiner Ausflug zu Mozart mischen sich mit den Arrangements des vielseitigen Jazzpianisten. Neben eigenen Kompositionen wird aus dem Werk von Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart und Claude Debussy vorgetragen. Spezialität von 'Puck' ist zudem die Improvisation: Kadenzen zwischen den einzelnen Programmpunkten werden von den Musikern frei extemporiert. Auch wenn Ausgangspunkt zweifellos die klassische Musik ist, wird sich dem Publikum ein bunter Strauß verschiedener Musik-Spielarten präsentieren.

Marcus Schinkel, Klavier
Frank Geuer, Kontrabass
Casper Hesprich, Violine
Herr Puck, Klavier

Termin 2. Mai 2018
Einlass 18.45 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 10,- / 5,-

Veranstalter Herr Puck

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Mai 2018 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 6. Mai: Jazz-Quartett Ler.Che

Ler.che

LER.CHE – Rumänischer Jazz

Das Jazz-Quartett Ler.Che verkörpert die moderne Interpretation rumänischer Folklore im zeitgenössischen Gewand.

LER.CHE ist zugleich der musikalische Ausdruck eines stolzen rumänischen Vogels, der erwartungsvoll und neugierig eine neue Welt erkundet, der aber auch gleichzeitig entschlossen ist, die heimischen Wurzeln beizubehalten.

Tatsächlich haben die vier Musiker in ihren Eigenkompositionen und innovativen Arrangements ausgewählter traditioneller Lieder etwas ganz Neues erschaffen: rumänischen Jazz. Das Ergebnis ist eine einzigartige Ansammlung moderner Musik, die über die Grenzen von Genre und Geographie hinausgeht.

Besetzung:

Ana Maria Leistikow (aka Astatine) – Gesang
Norman Peplow – Klavier
Stefan Rey – Kontrabass
Thomas Esch – Schlagzeug & Percussion

Stilrichtiung: Weltmusik trifft Modern Jazz

VIta

Astatine

Nach dem Abschluss ihres Studiums Gesang in Braila (RO) machte Astatine die Ausbildung zur Koloratursopranistinn und war Teilnehmerin von verschiedenen internationalen Jazz Workshops. In ihrer mehr als 15-jährigen Bühnenerfahrung sind auch zahlreiche Auftritte mit den renomierten Jazz Grössen wie u.a. Roby Lacatos, Tcha Limberger, Martin Gjakonovski und Marcus Schinkel.

Mehr unter astatine.de


Norman Peplow studierte Jazz-Klavier und -Komposition an den Musikhochschule Köln und Enschede (NL). Seit vielen Jahren ist er neben der Aktivität in der Jazzszene vor allem auch in der nationalen Weltmusik-Szene präsent. Konzerte und Tourneen auf führten ihn auf weltweite Festivals, wie z.B. das Borneo Jazz Festival in Malaysia, das Ollin Kan Festival in Mexiko-City, Kopenhagen Jazz-Festival, Jazz-Festival Porto Palermo und viele weitere. Regelmäßig gastiert er dort mit namhaften Künstlern und Projekten aus vielseitigen Genres wie etwa: Klazz Brothers, INDIA, Miguel „Angá“ Díaz, Matthias Schriefl, Orquesta Guayacán und dem Sinfonieorchester Bursa (TK), Panagiotis Andreou, dem Zirkus Roncalli und vielen weiteren. In seiner Laufbahn hat er bereits einige Musikpreise, wie etwa den holländischen 'ArtEZ Holland Casino Jazz Competition' und den 'Prix du Port' music competition for excellent talent, gewinnen können.

Stefan Rey begann schon als Jugendlicher mit dem Jazz-Kontrabassspiel. Früh war er bei diversen Wettbeweben erfolgreich, unter anderem gewann er den Solistenpreis des „MeerJazz Big Band Concours“ und wurde 2016 zur Endrunde des internationalen Jazz Bass Wettbewerbs beim BassEU Kongress in Prag eingeladen. 2014 schloss er sein Studium an der Hochschule für Musik in Köln bei Dietmar Fuhr und Dieter Manderscheid im Fach Jazz-Kontrabass mit Bestnote ab. Er ist fester Bestandteil diverser Bands unter anderem bei Erna Rot, dem Hot Club de Cologne und als Bandleader bei Radius und hat bei zahlreichen CD-Produktionen mitgewirkt.

Bereits als Jugendlicher erhielt Thomas Esch den 1. Preis in der Schlagzeug Solowertung bei Jugend musiziert und gewann mit der BigBand der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl unter Leitung von Elmar Frey den bundesweiten Contest Jupiter Wind Cup sowie den WDR Jazzpreis. Später studierte er Jazz-Drums und Percussion an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Seine Konzertaktivitäten führten ihn bisher nach China, Tunesien, Polen, BeNeLux, Frankreich, Italien, Österreich und durch die gesamte Republik. Er war bereits mit großartigen Künstlern wie Matt Brewer, Joe Sanders, Matt Mitchell, Kenny Wesley, Stefano Battaglia, Kris Bowers, Bruno Müller, Andy Haderer, Pablo Held und Heiner Wiberny zu hören. Seine stilistische Bandbreite zeigt sich in der Vielseitigkeit seiner musikalischen Projekte. Die zuletzt erschienenen CDs mit der Global-Rap-Formation WADUH!, dem Stephan Becker Trio und The Keys Project wurden in der Presse äusserst positiv rezensiert. Die CD „Urban Poems“ wurde im März 2013 im NDR und „Klangbild“ im Februar 2013 im Deutschlandfunk als Jazz CD der Woche vorgestellt.


Termin 6. Mai 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- /12,- ermäßigt / Jugendliche bis 16 frei

Veranstalter Jazz-Quartett Ler.Che

Unter Wegbeschreibung finden Sie einen Routenplaner für die Anfahrt.


 

Mai 2018 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 16. Mai: Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr

Ausbildungsmusikkorps

„Musikstudenten in Uniform“

Studierende der Robert-Schumann-Hochschule für Musik in Düsseldorf / Angehörige des Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr präsentieren Werke vom Barock bis zur Moderne.

Das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr ist die zentrale Ausbildungsstätte des Militärmusikdienstes der Bundeswehr. Hier werden bis zu 140 junge Musikerinnen und Musiker in vier Jahren zum professionellen Orchestermusiker/In ausgebildet. Seit nunmehr über 30 Jahren findet diese Ausbildung in enger Zusammenarbeit mit der Robert-Schumann-Hochschule für Musik Düsseldorf statt.

Nähere Informationen zu dem Ausbildungsmusikkorps finden Sie unter kommando.streitkraeftebasis.de

Programm

Carl Reinecke (1824-1910)
Konzert für Flöte und Orchester, D-Dur

1.Allegro molto moderato
2.Lento e mesto
Solistin: Feldwebel Conny Melzer

Paul Hindemith (1895-1963)
Sonate für Trompete und Klavier

1.Mit Kraft
2.Mäßig bewegt
3.Trauermusik
Solistin: Carolin Seelhof

Allan Stephenson (1949)
Concertino für Piccoloflöte

Solistin: Feldwebel Conny Melzer

~Pause~

Siegfried Fink (1928-2006)
Trommel Suite

1.Intrada
2.Toccata
3.Mista
4.Cadenza
5.Marcia
Solist: Feldwebel Johannes Koch

Philip Sparke (1951)
Pantomime

Solist: Feldwebel Johannes Mimler

Alexander Arutjunjan (1920-2012)
Konzert für Trompete und Orchester

Solist: Feldwebel Stefan Knäbel

Klavier: Kazuyuki Ogimoto, Wolfgang Wiechert

Termin 16. Mai 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt frei - Spende erbeten

Veranstalter Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr

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Mai 2018 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 23. Mai: Ivan Ilić

Ivan-Ilic

Programm

Haydn
Capriccio in G major

Beethoven
Sonata opus 13 "Pathétique"

Reicha
10 Etudes, opus 97

Eine Konzert- & Dokumentarfilmreihe an den Wirkungsstätten von Anton Reicha

Während die musikalische Welt im Jahr 2020 mit Feierlichkeiten zu Beethovens 250. Geburtstag gesättigt wird, erlebt auch dessen Freud und Zeitgenosse, der tschechische Komponist Anton Reicha (1770–1836), eine Renaissance. Der wegweisende Pianist Ivan Ilić spielt im Rahmen seiner fünf Alben umfassenden Serie Reicha Rediscovered (Chandos Records) zahlreiche Soloklavierwerke Reichas erstmalig ein. Auf den viel beachteten ersten Ableger wird im September 2018 das zweite Album der Reihe mit den Etüden op. 97 folgen.

Das Projekt wird außerdem von einer vierteiligen Dokumentationsreihe über Reicha und dessen Klaviermusik begleitet. Die Dreharbeiten fanden in Berlin und drei weiteren Städten statt, die Reichas musikalischen Weg weithin geprägt haben: Bonn, Hamburg und Wien. In den Filmen wird sich der charismatische Ivan Ilić diesem vergessenen Kapitel der Musikgeschichte annehmen. Begleitende Konzertauftritte in Berlin, Bonn und Wien im Mai 2018 werden dabei nicht nur die Klaviermusik Reichas ins Licht rücken, sondern auch seine Verbindung zur deutschsprachigen Welt herausstellen.

Anton Reicha wurde in Prag geboren und ging im Alter von 15 Jahren nach Bonn, wo er Freundschaft mit Beethoven schloss. Genau wie diesen zog es Reicha anschließend nach Wien, um Unterricht bei Joseph Haydn zu nehmen. In seinem letzten Wohnort, Paris, stieg er zu einem der gefragtesten Professoren des renommierten Conservatoires auf – Berlioz, Liszt, Franck, Gounod und viele mehr zählten dort zu seinen Schülern. Durch das wunderbare Spiel und den faszinierenden Erläuterungen von Ivan Ilić will Reicha Rediscovered die vergessene Klaviermusik im Kontext von Reichas außergewöhnlicher Biographie neu erlebbar machen.

Reicha ist heute vor allem für seinen Beitrag zum Repertoire für Bläserquintett ein Begriff. Weniger bekannt ist hingegen sein umfangreiches Werk für Soloklavier, von dessen Großteil bislang keine Aufnahmen existierten. Zahllose Manuskripte verkümmerten in der französischen Bibliothèque Nationale bis zu ihrer jüngsten Veröffentlichung. Diese Erstaufnahmen zeigen einen maßgebenden, stileigenen Reicha, dessen Klavierwerke zugleich unser Verständnis von Haydn, Beethoven und ihren Zeitgenossen ergänzen und bereichern.

Ivan Ilić ist ein „abenteuerlustiger Pianist“, der „Musik von ihrer intelligenten Seite her mag“ (The New Yorker). Sein Repertoire reicht von Leopold Godowskys hochvirtuosen Chopin-Etüden bis zur abstrakten Ruhe eines Morton Feldman. Wenn er nicht auf Konzerttour ist, koproduziert er Kurzfilme, schreibt Musiktexte für Gramophone, das BBC Music Magazine und Music & Literature oder erarbeitet fünfstündige Sendungen für das Radio Télévision Suisse. Sein Anspruch, Komponisten in all ihrer Komplexität zu verstehen und dieses Wissen einer breiten Hörerschaft verständlich zu vermitteln, macht ihn in der internationalen Musiklandschaft zu einer einzigartigen Erscheinung.

Mehr unter ivancdg.com

Termin 23. Mai 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt frei - Spende erwünscht

Veranstalter Krystian Nowakowski

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Mai 2018 im Klavierhaus Klavins

Sonntag, 27. Mai: Klavierquintett TreFonti

Klavierquintett TreFonti

"Schubertango"

Cordula Clausen (Klavier)
Jakobus Bönisch (Violine)
Constanze Hetke (Viola)
Monika Recker-Johnson (Violoncello)
Xiomara Escalona (Kontrabass)

Ansässig an den drei Flussläufen Rhein, Sieg und Ahr haben sich die fünf Musiker Cordula Clausen (Klavier), Jakobus Bönisch (Violine), Constanze Hetke (Viola), Monika Recker-Johnson (Violoncello) und Xiomara Escalona (Kontrabass) zum Klavierquintett TreFonti zusammengefunden.

Inspiriert vom verbindenden Element des Wassers haben sie Franz Schuberts Forellenquintett A-Dur op.posth. 114 D 667 für das Konzert im Klavierhaus Klavins am 27.5.2018 ausgewählt. Durch seinen heiteren, unbeschwerten Grundton, den Reichtum an musikalischen Einfällen und die außergewöhnliche Besetzung mit der Betonung der tiefen Register gehört das Forellenquintett auch heute noch zu den beliebtesten Kammermusikwerken.

Schuberts berühmtem Lied von der Forelle verdankt das 5-sätzige Klavierquintett seinen Namen, wobei der 4. Satz das Herzstück bildet. Hier wird die Forellen-Melodie fantasiereich variiert, durch wechselnde Instrumentenkombinationen in unterschiedliche Klangfarben getaucht und virtuos umspielt.

Werke von Astor Piazzolla (1921-1992), arrangiert für Quintett-und Triobesetzung stehen im Mittelpunkt des zweiten Programmteils. Die Rhythmen des Tango Nuevo erzählen mal feurig, leidenschaftlich, mal melancholisch und sehnsuchtsvoll von Leid, Lust und Liebe.

Mehr über das Ensemble „Tre Fonti“ in der General-Anzeiger lesen

Termin 27. Mai 2018
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 15,- / ermäßigt 10,- / für Kinder unter 12 Jahre frei

Veranstalter Klavierquintett TreFonti

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Juni 2018 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 9. Juni: Benefizkonzert für "Musiker ohne Grenzen“

Musiker ohne Grenzen Nicklas John und Band

Ein musikalisch grenzenloser Abend mit Klassik und Jazz

"Musiker ohne Grenzen begründet ein weltweites Netzwerk kreativer Musikprojekte, um Menschen einander näher zu bringen und ihnen unabhängig von ihrer Lebenssituation einen Zugang zur Musik zu ermöglichen. Musik überwindet Grenzen." (Musikerohnegrenzen.de)

Nicklas John engagierte sich nach seinem Abitur in einem Projekt von „ Musiker ohne Grenzen“ in Guayaquil, Ecuador. Hier unterrichtete er in einer Musikschule. Inzwischen studiert er Jazz-Klavier an der Folkwang Universität der Künste in Essen, am heutigen Abend ist er mit seinem Trio zu Gast.

Einen klassischen Teil des Abends gestalten die Sängerin Susanne John und der Pianist Tobias Krampen.

Mehr unter musikerohnegrenzen.de

Mitwirkende:

Nicklas John - p
Michael Knippschild - dr
Luca Müller - b

Susanne John - Sopran
Tobias Krampen - Piano

Termin 9. Juni 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt Frei - Spenden erwünscht

Veranstalter "Musiker ohne Grenzen“

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Juni 2018 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 13. Juni: Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr

Ausbildungsmusikkorps

„Musikstudenten in Uniform“

Studierende der Robert-Schumann-Hochschule für Musik in Düsseldorf / Angehörige des Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr präsentieren Werke vom Barock bis zur Moderne.

Das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr ist die zentrale Ausbildungsstätte des Militärmusikdienstes der Bundeswehr. Hier werden bis zu 140 junge Musikerinnen und Musiker in vier Jahren zum professionellen Orchestermusiker/In ausgebildet. Seit nunmehr über 30 Jahren findet diese Ausbildung in enger Zusammenarbeit mit der Robert-Schumann-Hochschule für Musik Düsseldorf statt.

Nähere Informationen zu dem Ausbildungsmusikkorps finden Sie unter kommando.streitkraeftebasis.de

Programm

Carl Maria von Weber (1786-1826)
“Grand Duo concertante” Es-Dur, 0p.48

1.Allegro con fuoco
2.Andante con moto
3.Rondo: Allegro
Solistin: Feldwebel Nina Tappert

Ronald Binge (1910-1979)
Concerto for alto saxophone

1.Allegro Spirituoso
2.Romance
3.Rondo
Solistin: Feldwebel Mathias Teiwes

Kenny G (1956)
“Loving You”
Solistin: Feldwebel Fabio Siegemund

~Pause~

Otto Nicolai (1810-1849)
Concertino für Trompete und Orchester

Solist: Feldwebel Marius Minke

Stjepan Sulek (1914-1986)
Sonata “Vox Gabrieli“ Für Posaune und Klavier

Solist: Feldwebel Theresia Wittenzellner

Pedro Iturralde (1929)
Pequena Czardas

Solisten:
Feldwebel Fabio Siegemund
Feldwebel Mathias Teiwes
Feldwebel Maike Siegemund
Feldwebel Fabienne Abel

Klavier: Thomas Möller, Tobias Bredohl

Termin 13. Juni 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt frei - Spende erbeten

Veranstalter Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr

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September 2018 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 29. September: Trio Radulovic

Trio Radulovic

Trio Radulovic

Barbara Littmann, Violine
Katrin Geelvink, Violoncello
Boris Radulovic, Klavier

U.a. Werke für Klaviertrio von Frank Martin und Dmitri Schostakowitsch

Termin 29. September 2018
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- ermäßigt

Veranstalter Barbara Littmann

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Oktober 2018 im Klavierhaus Klavins

Mittwoch, 10. Oktober: Martin Herzberg

Martin Herzberg

Atmosphärische New Classic mit Persönlichkeit und Gefühl

Martin macht bewegende Klaviermusik zum Davonträumen, Nachdenken und sich Dahintreiben lassen. Beeinflusst wurde er von Komponisten wie Ludovico Einaudi oder Yann Tiersen, die mit ihrer Filmmusik zu „Ziemlich Beste Freunde“ und „Die Fabelhafte Welt der Amelie“ ein breites Publikum für diese besondere Art der Klaviermusik begeistern konnten. Martin kreiert seine ganz eigene Note, indem bewegende Piano-New Classic mit eingängig-emotionalen Motiven verschmilzt. Deutscher Gesang mit selbstgeschrieben Texten erweitert sein Klavier-Repertoire. Die Herzberg-Musik braucht keinen Film, um zu berühren. Sie klingt wie der Soundtrack zum eigenen Leben.

Bekannt wurde Martin Herzberg durch „die richtigen Entscheidungen für die richtigen Menschen“, wie er sagt. Er studierte Musikwissenschaft in Berlin und promovierte zum Thema „Musiker im Wettbewerb um Aufmerksamkeit im Internet“. Anschließend setzte er das Gelernte in die Tat um. Mithilfe seiner besten Freunde und Kollegen entwickelte er Ideen, um seine Musik auf die Bühnen dieser Welt zu bringen. Er engagierte eine Konzertmanagerin und lässt sich bis heute von befreundeten Gastmusikern unterstützen. Zusammen mit seinem Buddelkastenfreund und Kameramann dreht Martin Musikvideos, die ins Herz gehen. Nach wenigen Jahren hat er bereits über 10 Millionen Plays auf YouTube, 30.000 Facebookfans und die Möglichkeit, in ganz Deutschland Konzertsäle zu füllen.

Die Reise geht weiter und weiter: Mittlerweile gibt es zwei große Deutschlandtourneen pro Jahr, die immer auch unsere Nachbarländer Österreich und die Schweiz einschließen. Am 01.12.2017 hat er zudem sein viertes Album „Liebe und Tasten“ veröffentlicht, das in den Babelsberg-Studios mit komplettem Streicher-Ensemble aufgenommen wurde. Erstmalig ist dies ein Doppelalbum. Die eine CD enthält ausschließlich Klaviermusik, die andere auch Gesang. Ein einmaliges Konzept, welches einen echten Meilenstein in der Herzberg-Musik bedeutet. Als absolutes Highlight steht zudem ein weiteres Konzert im schönsten Saal seiner Heimatstadt an: am 03.02.2018 in der Philharmonie Berlin. 2016 war das erste Philharmonie-Herzberg-Konzert bereits restlos ausverkauft. Mit dabei sind weiterhin all jene, die Martin von Anfang an begleitet haben. Diese traumhaften Bedingungen an traumhaften Orten lassen die Herzberg-Musik auch lange nach dem Konzertende noch weiterklingen.

Tickets online bestellen

Termin 10. Oktober 2018
Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt 26,90 / 22,90 ermäßigt

Veranstalter Martin Herzberg

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Januar 2019 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 19. Januar: Menachem Har-Zahav

Menachem Har-Zahav

Klassik-Highlight: Meisterpianist Menachem Har-Zahav spielt Mondschein-Sonate

Auf seiner Tour mit neuer CD-Veröffentlichung gastiert Meisterpianist Menachem Har-Zahav auch bei uns in der Region. Ausnahmekünstler Har-Zahav, der hier die Freunde virtuoser und ausdrucksstarker Klaviermusik bereits mehrfach begeistert hat, präsentiert mit Beethovens Mondschein-Sonate und weiteren berühmten Werken von Johnannes Brahms (1833-1897), Sergei Rachmaninoff (1873-1943) und Domenico Scarlatti (1685-1757) einen abwechslungsreichen Querschnitt durch die Klavierliteratur.

Vita

Von Menachem Har-Zahavs Interpretationen voller Gefühl, Esprit und Temperament sind Publikum und Presse regelmäßig begeistert: Die NRZ z.B. beurteilte ihn als „perfekten romantischen Virtuosen, technisch brillant, ausdrucksstark, sensibel ohne falsche Sentimentalität“. Seiner musikalischen Aussagekraft und seiner „ans Wahnwitzige reichenden Technik“ verdankt er die Bezeichnungen als Weltklasse- und Starpianist. Dabei ist die Virtuosität nie Selbstzweck, sondern sie wird eingesetzt, um transparente Klangbilder im Dienste der Musik zu schaffen.

Menachem Har-Zahav ist als Solist mit und ohne Orchesterbegleitung international aufgetreten. Nachdem ihm bereits früh Lehraufträge an Hochschulen in den USA übertragen wurden, verbrachte er drei Jahre in England für weitere Studien. Inzwischen lebt er in Deutschland und widmet sich ganz dem Konzertieren. Seine zahlreichen Gastspiele in Deutschland führten ihn u.a. in die Tonhalle Düsseldorf, den Gasteig München, die Laeiszhalle Hamburg und das Beethovenhaus Bonn. Im europäischen Ausland hat er in den Niederlanden, der Schweiz, England und Italien gespielt.

Reservierungen jederzeit möglich unter der telefonischen Hotline: 0151 / 28 442 449. Abendkasse ab 18.30 Uhr. Freie Platzwahl.

Mehr unter menachem-har-zahav.com

Termin 19. Januar 2019
Einlass 18.30 Uhr
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt 15,- / 10,- für Studenten, Arbeitslose u. Schwerbehinderte mit Ausweis. Unter 18 Jahre frei.

Veranstalter Weston Musikmanagement

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März 2019 im Klavierhaus Klavins

Samstag, 23. März: Moritz Preisler Trio

Moritz Preisler Trio

Moritz Preisler (Klavier)
David Helm (Kontrabass)
Jan Philipp (Schlagzeug)

Termin 23. März 2019
Einlass wird bekannt gegeben
Beginn wird bekannt gegeben
Eintritt 10,- / 6,- ermäßigt

Veranstalter Moritz Preisler

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